Digitale Bibliothek

Digitale Ressourcen sind zu wichtigen Hilfsmitteln geisteswissenschaftlicher Forschung geworden. Das ⇗ Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte hat die Entwicklung frühzeitig erkannt und ist durch verschiedene Digitalisierungsprojekte selbst Anbieter rechtshistorisch relevanter Quellen in digitaler Form geworden. Bislang gedruckt vorliegendes Material wird in elektronische Form überführt und mit umfangreichen Erschließungsdaten angereichert. Ziel ist, Wissenschaftlern innerhalb und ausserhalb des Instituts einen langfristig gesicherten Zugang zu diesem Material zu ermöglichen, das zu jeder Zeit und von potentiell jedem Ort der Welt aus über das Internet eingesehen werden kann. Die Digitale Bibliothek des Instituts bündelt die Ergebnisse verschiedener Digitalisierungsprojekte. Sie versteht sich als ein Angebot, das sich eng an den Bedürfnissen der Wissenschaft orientiert und streng den Prinzipien des open access folgt.

Die bereits existierenden ⇗ Digitalen Sammlungen werden derzeit auf unterschiedlichen technischen Plattformen angeboten, sie werden sukzessive auf die DLC-Plattform überführt.


Digital resources are important tools for research in the Humanities, nowadays. The ⇗ Max Planck Institute for European Legal History recognised this development already at an early stage and became an active player by offering sources relevant for legal history, which resulted from a series of digitisation projects. Printed material is converted into digital form and enriched with extensive metadata to improve its accessibility. The goal of this efforts is to provide researchers – both, within the institute and outside of it - with stable long term access to these materials, which can be examined at any time and any place of the globe on the internet. The digital library of the institute connects the results of several digitisation projects. It is conceived as an offering closely oriented on the needs of the research community and strictly following Open Access principles.

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Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das bis 1806 bestand, kann als ein überstaatliches, europäisches Rechts- und Verfassungssystem beschrieben werden, das Gebiete von dreizehn Mitgliedsstaaten der jetzigen EU inkludierte. Es produzierte einen enormen Corpus an Rechtsquellen, von "Reichsgesetzen" bis hin zu europäischen Verträgen. Eine vollständige zeitgenössische oder auch moderne Sammlung des Rechts bzw. der Gesetzgebung des Heiligen Römischen Reichs gelang nie. Seine Rechtsquellen ... 

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Die Rechtsgeschichte im frühneuzeitlichen Hispanoamerika wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts systematisch erforscht, meist unter der Bezeichnung 'Derecho indiano' . Wichtige Quellen dieser Rechtsgeschichte sind in Europa oder Amerika, manchmal auch in den asiatischen Teilen der iberischen Imperien entstandene Texte. Sie entstammen kastilischen und anderen iberischen Traditionen, zeugen von der Kultur des ius commune wie von lokaler Rechtsfindung. Kirchliches Recht und ... 

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In dem - von der DFG geförderten - Kooperationsprojekt des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte und der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz wurden alle juristischen Zeitschriften des deutschen Sprachgebietes mit Erscheinungsbeginn 1703 bis 1830, wie sie in der Bibliographie von Joachim Kirchner* aufgeführt sind, digitalisiert. Von den insgesamt 248 Titeln lagen 32 bereits in digitaler Form vor, für 3 Titel ließ sich kein Bestand nachweisen. Das Gesamtvorhaben ... 

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Miscellanea beinhaltet "vermischte" Werke ohne gemeinsamen inhaltlichen Focus. ...